Drogenmissbrauch bei Jugendlichen! ….nicht wegsehen!!!!

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Die einzige Chance: Vorsorge
Die Drogen haben die Kinder- und Jugendzimmer erobert! Mehr als ein Zehntel der Kiskunhalaser Jugend hatte bereits Kontakt mit Drogen. Nach der Statistik sind die Kinder in dieser Region nicht so stark gefährdet wie in den größeren Städten Ungarns, aber wie lange bleibt dieser auch nicht ideale Zustand noch?

Die einzige Chance ist Vorsorge, die in Zusammenarbeit von Familien, Schulen und staatlichen Organen geschehen muss.
Über die Frühlings-, Herbst- und Sommeraktionen diskutierten Pädagogen und die LeiterInnen der betroffenen Vereine und Organisationen im Kiskunhalaser Kulturhaus die Herausforderung. Wie einige Pädagogen feststellten, lassen sich nicht alle Altersgruppen einbeziehen. Oft kommt es vor, dass die Kinder an
Veranstaltungen nicht teilnehmen wollen, nicht offen sind für Gespräche und aufklärende Materialien nicht lesen. Andere behaupteten dagegen, dass die SchülerInnen mit den eigenen Lehrern nicht gerne über Drogenprobleme reden, jedoch für „außenstehende Fachkräfte” offen seien.

Die meisten wissen genug über die verschiedenen Drogen, Tabletten und Pulver, um sich dieser Gefährdung zu entziehen. Man müsse aber immer die besonders gefährdeten Gruppen identifizieren, zu denen z. B. häufig Kinder reicher Eltern gehören (Rauschgift ist ja teuer) oder Kinder und Jugendliche aus einem problematischen sozialen Umfeld. Letztere können eine besonders starke Neigung dazu haben, ihre Probleme mit Drogen zu „lösen”. Im Internet gibt es auch „nützliche Rezepte”, die man unbedingt „ausprobieren sollte”… In jeder Schule arbeitet eine ausgebildete Lehrkraft, die auf die Kinder und Jugendlichen mit ihren persönlichen Sorgen und Anforderungen eingeht.
Quelle: Halasmedia