Wie beginnt so ein Tag auf einer Tanya?

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Wie beginnt so ein Tag auf einer Tanya?

Die ersten Sonnenstrahlen schauen vom Himmel herab und im Halbschlaf höre ich das Krähen des kleinen Zwerghahns Felix. Die Sonne wärmt mich schon ein wenig. Schon Zeit zum Aufstehen?

Ach nein, sagt eine Stimme in mir. Dreh dich noch einmal um und schlummere noch etwas. Wie gehört, so getan!

Doch dann wurde es unruhig. Frauchen und Herrchen sind aufgestanden. Diese Maschine, die das heiße Gebräu macht, gluckerte und im Haus lief Wasser. Was die Menschen alles so machen am Morgen. Doch dann ein Highlight. Frauchen kommt raus. Ich nehme Anlauf und springe erst einmal auf ihren Schoß. Ein guter Katzenmorgen beginnt mit viel Kraulen. Dann werfe ich einen Blick in meine Futterschüssel. Natürlich war sie schon gefüllt. Hm… lecker.

Jetzt wird es aber anstrengend. Mein Freund, der Hund, ist auch aufgestanden und ich muss jetzt mal schauen, wie ich ihn am besten ärgern kann. Fange ich seine Rute oder hau ich ihm auf die Ohren? Am besten beides. Und dann husche ich schnell unter das Auto.

Ätsch, da kommt er nicht hin. Nach diesen anstrengenden Aufgaben wird es nun wirklich Zeit für mein 10.00 Uhr Schläfchen.

Stunden später…ich räkle mich erstmal gründlich. Und was sehe ich da im Garten? Ein Vogel, ohne Genehmigung flattert er hin und her. Ich stecke plötzlich mittendrin. Quasi ein Unfall, ich jage doch keine Vögel. Was soll ich euch sagen! Er ist dann einfach weggeflogen und mein Bauch knurrt immer noch. Dann schau ich mal, was so im Napf liegt. Pfui, nur das von heute Morgen. Da schleiche ich doch lieber weiter durch den Garten und schau, was die Menschen so treiben.

Bis bald

euer Kater Sparki