Ungarn lässt keine Nicht-EU-Staatsbürger herein — außer Serbien!

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Die Ungarn haben ein Recht auf Gesundheit und Sicherheit

— damit begründete Ministerpräsident Viktor Orbán die Entscheidung, in deren Sinne Nicht-EU- Bürger das Staatsgebiet nicht betreten dürfen. Ausnahme bilden die Bürger von Serbien, die hauptsächlich als Gastarbeiter nach Westeuropa durch das Land fahren.

In Serbien wird die Pandemiesituation von Tag zu Tag schwieriger und wie der Ministerpräsident erklärte, dürften serbische Staatsbürger die ungarischen Wege, vor allem die Autobahnen, nur als Korridor benutzen. Also für die Fahrt nach Österreich, Deutschland, in die Schweiz, usw.! Was da mit den Serben, Albanern, Mazedoniern geschehen wird, wenn sie Virenträger sind … ist und bleibt ein Rätsel!

Die Polizei wird konsequent vergehen, diejenigen, die abweichen und irgendwo erwischt werden, werden verwarnt, später auch bestraft werden.

Tourismusexperten heben hervor, dass Ungarn selbst sicher wäre. Den Ungarn wird dringend geraten, den Urlaub in erster Linie in der eigenen Heimat zu verbringen. Der Plattensee, die Berge, der Theiß-See und die Bäder bieten gute Programme an. In dieser Stelle können wir natürlich im Komitat Bács-Kiskun empfehlen:

den Vadkerter See, den Szelider See, das Theißufer bei Tiszakécske, die Donauufer bei Solt, Harta, Kalocsa und Baja bzw. die zahlreichen Bäder, die ihre Leistungen zu guten Preisen anbieten.

Quelle: vira.hu

Polizeibericht mit alternativen Routen: Grenzinformationen

Touristische Informationen: 0036209466727

Ausflug der Woche: Kiskunhalas Rathausturm